1. Willkommen

    bei der Evangelischen Gemeinde Erlangen Neustadt Stadt + Universität.

    Hier finden Sie Gottesdienste, Kirchenmusik und vieles mehr rund um die Universitäts-Kirche.

  2. Gottesdienst

    Kirche heißt Zusammenkommen.

    Die Neustädter Gemeinde feiert Gottesdienst: sonntags um 10 Uhr. Frühgottesdienst um 8.15 in der Zeit von Ostersonntag bis einschließlich Erntedank.

  3. Gemeinschaft

    Kirche wird durch ihre Menschen lebendig

    Zum Beispiel in der Gottesdienst-Gemeinde

Freude über

Sparkassendirektor Dr. Peter Buchmann (Großsponsor des Orgelprojekts) und eine kleine, erlesene Schar feierte am 07.07.2013 die Fertigstellung der Chororgel.


 

Innenminister Joachim Herrmann und Kantor Ekkehard WildtGesehen wurde Innenminister Joachim Herrmann, (daneben Kantor Ekkehard Wildt),

Mitglied des Orgelbauvereins und Vermittler eines namhaften Beitrags der Bayer. Landesstiftung zur Finanzierung der Goll-Orgel. Dr. Peter Buchmann, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse, die seit Gründung des Orgelbauvereins immer wieder mit größeren und kleineren Beträgen geholfen hat, insgesamt bis heute mit 46.000 Euro – eine erneute Spende wurde freundlicherweise bei der Feier in Aussicht gestellt.

Vertreter der Universität waren da: die Professoren Bobzin, Bubmann, Dabrock, Forssman, Nicol, Schoberth und Sparn. Auch im Auditorium: Prof. Renate Wittern-Sterzel, Großspenderin für die Goll-Orgel.

Dekanatskantor Michael Vetter zeigte sich sehr erfreut über das gelungene Werk.

Dekanats-Webmaster Hellmut Hertel war da, VertreterInnen des Kirchenvorstands, die freundlicherweise beim anschließenden Empfang geholfen haben, darunter der unermüdliche Lutz Weinrebe, selbst Großspender für das Orgelprojekt.

Das Ehepaar Dres Zschiesche, das erst vor kurzem seine Diamantene Hochzeit feiern konnte und dabei Spenden für die Chororgel gesammelt hat. Mitglieder des Orgelbauvereins waren da, darunter die langjährige Vertrauensfrau des Kirchenvorstands, Ulrike Debus mit ihrem Mann.

Dann natürlich der Vorstand des Orgelbauvereins, allen voran der erste Vorsitzende Prof. Dr. Gotthard Jasper, der unermüdlich Motor der Chororgel-Renovierung. Der Vertrauensmann des Kirchenvorstands, Arwit Lehmann, bedankte sich bei den Mitgliedern des Orgelbauvereins und in besonderer Weise bei den Vorstandsmitgliedern, Prof. Jasper, Helmut Herzog, Walter Schönstein und Ekkehard Weber. Ein herzlicher Dank ging auch an Prof. Walter Opp, der den Orgelbauverein vor 20 Jahren ins Leben gerufen hat.

Nach den Grußworten von Prof. Dr. Jasper und Arwit Lehmann sprach auch der Geschäftsführer der Orgelbaufirma Goll, Simon Hebeisen und erläuterte, was die Mitarbeiter der Firma im Detail gemacht haben.

Prof. Dr. Konrad Klek, (daneben sein Vorgänger Prof. Walter Opp) dessen „Kind“ die Chororgel ist, erläuterte und spielte das neurenovierte Werk zunächst alleine, vom Spieltisch der Chororgel aus. Dabei betonte er, dass die Firma Goll es verstanden hat, beide Werke klanglich stimmig zusammenzuführen und dabei den Eigencharakter der Chororgel zu erhalten. Zum Schluss erklang Olivier Messiaens „Dieu parmi nous“aus dem Zyklus „La Nativité“, das die beiden Orgelwerke in beeindruckender Weise im Rundumklang zusammenführte.

Große Freude und Zufriedenheit herrschte bei allen Beteiligten über das gelungene Werk und Orgelbaumeister Simon Hebeisen nahm den Dank und die Grüße der Gemeinde mit in die Schweiz.

Der Vorstand des Orgelbauvereins: Helmut Herzog, Sigrid Wildt, Prof. Dr. Gotthard Jasper, Dr. Ekkehard Weber, Walter Schönstein.

Geschafft, sollte man meinen … Endlich Ruhe mit dem ewigen Orgelthema…

Sehr erfreut waren Orgelbauverein und Gemeinde, dass die meisten Ledertaschen der Chororgel nicht erneuert werden mussten und somit die Kosten gesunken sind. Der Orgelbauverein hat dadurch sogar noch etwas übrig. Die eingegangenen Spenden sind ja zweckgebunden und so strebt der Orgelbauverein an, das letzte noch fehlende Register, den Subbass, der zurückgestellt worden war, nun doch noch in Angriff zu nehmen. Im Vergleich zu den bisher geleisteten Kosten sind die dafür fehlenden 15.000 Euro nicht mehr viel, aber so auf der Zielgeraden wird es nicht einfach werden.

Aber: es ist definitiv das letzte Mal, dass Sie vom Orgelthema lesen. Nach dem Subbass ist für Jahrzehnte oder gar für ein Jahrhundert Schluss mit dem Orgelthema. Da wird nur noch auf den hervorragenden Instrumenten gespielt.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Arwit Lehmann ausgesprochen hat, dass die Neustädter Kirchengemeinde diese hervorragenden Instrumente „geschenkt“ bekommen hat. Das drückt sich auch in konkreten Zahlen aus: Von den Kosten der Hauptorgel sind etwa 70% allein durch Spenden aufgebracht worden, die Kosten der Chororgel zu 100%. Viele Menschen haben sich im Lauf der 20 Jahre entzünden lassen von der Idee, dass Qualität Kosten verursacht und den Orgeln ihre großen und kleinen Spenden, je nach individueller Möglichkeit, zukommen lassen. Die Instrumente danken mit ihrem wunderbaren Klang. S. Wildt